Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Bitter</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bitter"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Bitter rootpage-Bitter skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Bitter</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p>Das Wort <b>bitter</b> hat verschiedene Bedeutungen. Schon seit den frühesten Stufen der <a href="Deutsche_Sprachgeschichte" title="Deutsche Sprachgeschichte">deutschen Sprachentwicklung</a> wird das aus dem <a href="Verb" title="Verb">Verb</a> <i><a href="Biss" title="Biss">beißen</a></i> entstandene <a href="Adjektiv" title="Adjektiv">Adjektiv</a> auch in einem bildlichen Sinne verwendet und kann dann u.&nbsp;a. eine <a href="Emotion" title="Emotion">Emotion</a> der <a href="Indignation" title="Indignation">Empörung</a>, der <a href="Kr%C3%A4nkung" title="Kränkung">Kränkung</a> und der <a href="Entt%C3%A4uschung" title="Enttäuschung">Enttäuschung</a> bezeichnen.
</p><p>Als Hauptbedeutung des Wortes hat sich in der Neuzeit aber die –&nbsp;ursprünglich ebenfalls bildliche&nbsp;– Bedeutung „auf der Zunge beißend“ bzw. „bitter schmeckend“ durchgesetzt. <i>Bitter</i> ist, neben <a href="Gustatorische_Wahrnehmung" title="Gustatorische Wahrnehmung">süß</a>, <a href="Gustatorische_Wahrnehmung" title="Gustatorische Wahrnehmung">sauer</a>, <a href="Speisesalz" title="Speisesalz">salzig</a> und <a href="Umami" title="Umami">umami</a>, eine der fünf <a href="Gustatorische_Wahrnehmung" title="Gustatorische Wahrnehmung">Geschmacksrichtungen</a>, die z.&nbsp;B. von der <a href="Zunge" title="Zunge">Zunge</a> wahrgenommen werden können.
</p><p>Als <i>herb</i> dagegen wird ein Geschmack oder Geruch bezeichnet, der ein wenig scharf oder würzig sowie leicht bitter oder säuerlich schmeckt oder riecht.
</p><p>Verantwortlich für den bitteren Geschmack sind „<a href="Bitterstoff" title="Bitterstoff">Bitterstoffe</a>“ wie das <a href="Alkaloide" title="Alkaloide">Alkaloid</a> <a href="Chinin" title="Chinin">Chinin</a> im <a href="Erfrischungsgetr%C3%A4nk" title="Erfrischungsgetränk">Softdrink</a> <i><a href="Bitter_Lemon" title="Bitter Lemon">Bitter Lemon</a></i>. Die bitterste nicht-<a href="Basen_(Chemie)" title="Basen (Chemie)">alkalische</a> bekannte Verbindung ist <a href="Denatoniumbenzoat" title="Denatoniumbenzoat">Denatonium</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wortgeschichte_und_Wortbildungen">Wortgeschichte und Wortbildungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Etymologie">Etymologie</h3></div>
<p>Das Adjektiv <i>bitter</i> ist bereits vor der <a href="Erste_Lautverschiebung" title="Erste Lautverschiebung">ersten Lautverschiebung</a> aus dem Verb <i>beißen</i> entstanden und zählt damit zum Bestand des deutschen <a href="Erbwort" title="Erbwort">Erbwortschatzes</a>. Zur ursprünglichen konkreten Bedeutung des Wortes (<i>beißend, schneidend, scharf</i>) haben sich von der <a href="Urgermanische_Sprache" title="Urgermanische Sprache">protogermanischen</a> Sprachstufe an verschiedene bildliche Bedeutungen gesellt, darunter <i>schmerzbereitend</i>, <i>unheilvoll</i> und auch <i>auf der Zunge beißend</i> (= „bitter schmeckend“). Dabei ist letztgenannte Bedeutung, die anfangs nur eine von vielen war, erst nach und nach in den Vordergrund getreten, und zwar in demselben Maße, in dem die erste konkrete Bedeutung des Wortes (<i>beißend, schneidend, scharf</i>) verloren gegangen ist und sich die bildliche Verwendung –&nbsp;außer im gehobenen Sprachgebrauch&nbsp;– mehr und mehr zu Wortbildungen wie „erbittert“ und „verbittert“ verschoben hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Das_Adjektiv_„bitter“"><span id="Das_Adjektiv_.E2.80.9Ebitter.E2.80.9C"></span>Das Adjektiv „bitter“</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Bis_zum_Frühneuhochdeutschen"><span id="Bis_zum_Fr.C3.BChneuhochdeutschen"></span>Bis zum Frühneuhochdeutschen</h4></div>
<p>Mit identischer Schreibung wie im <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">Deutschen</a> existiert das <a href="Adjektiv" title="Adjektiv">Adjektiv</a> <i>bitter</i> heute unter anderem auch im <a href="Schwedische_Sprache" title="Schwedische Sprache">Schwedischen</a>, <a href="Norwegische_Sprache" title="Norwegische Sprache">Norwegischen</a>, <a href="D%C3%A4nische_Sprache" title="Dänische Sprache">Dänischen</a>, <a href="Isl%C3%A4ndische_Sprache" title="Isländische Sprache">Isländischen</a>, <a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">Niederländischen</a>, <a href="Afrikaans" title="Afrikaans">Afrikaans</a> und <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englischen</a>. Im <a href="Jiddisch" title="Jiddisch">Jiddischen</a> erscheint es als ביטער (<i>biter</i>). Hintergrund für die starke Verbreitung des Wortes in den modernen <a href="Germanische_Sprachen" title="Germanische Sprachen">germanischen Sprachen</a> ist die Existenz einer gemeinsamen Urform (*baitra-, *baitraz, *bitra-, *bitraz), die bereits im Protogermanischen als <a href="Derivation_(Linguistik)" title="Derivation (Linguistik)">Ableitung</a> aus dem <a href="Verb" title="Verb">Verb</a> <i>beißen</i> (*beitan) hervorgegangen ist, wobei <i>beißen</i> auch mit <i>beizen</i> verwandt ist.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beim Adjektiv <i>bitter</i> standen zunächst oft buchstäbliche und metaphorische Bedeutungen von „beißend“ im Vordergrund und noch gar nicht die Bedeutung „bitter schmeckend“.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Althochdeutsche_Sprache" title="Althochdeutsche Sprache">Althochdeutschen</a>, wo es in der Form <i>bittar</i> erscheint, ist das Adjektiv mit einer ganzen Vielzahl von Bedeutungen verbunden, und zwar als physische Eigenschaft von <a href="Konkretum" title="Konkretum">Dingen</a> (scharf, schneidend, beißend), <a href="Metapher" title="Metapher">metaphorisch</a> als Merkmal von <a href="Abstrakta" class="mw-redirect" title="Abstrakta">Abstrakta</a> (<i>unangenehm, unerfreulich; schmerzhaft, schmerzbereitend; unheilvoll, Verderben bringend;</i> [Rede:] <i>bissig, verletzend, scharf;</i> [Verhalten:] <i>abweisend, ohne Entgegenkommen</i>) und Personen (<i>unwirsch, entrüstet</i>) oder als <a href="Geschmack_(Sinneseindruck)" title="Geschmack (Sinneseindruck)">Geschmack</a> insbesondere von Speisen und Getränken (<i>nicht süß; herb, unreif; scharf; übelschmeckend</i>). Inbegriff des bitteren Geschmacks ist schon im Althochdeutschen <i><a href="Galle" title="Galle">galla</a></i>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Mittelhochdeutsche_Sprache" title="Mittelhochdeutsche Sprache">Mittelhochdeutschen</a>, wo das Adjektiv seine heutige Form <i>bitter</i> erreicht, entwickeln diese Bedeutungen sich fort. Nachzuweisen sind hier ebenfalls Bedeutungen der physischen Eigenschaften von Dingen (<i>scharf, schneidend, spitz</i>), metaphorisch der Merkmale von Abstrakta (<i>qualvoll, schmerzlich; Verderben bringend, böse, furchtbar</i>; [z.&nbsp;B. Streit:] <i>heftig, groß, erbittert</i>) und von Personen bzw. Personifikationen (<i>böse; zornig, wütend; Furcht einflößend</i>) sowie des Geschmacks (<i>bitter schmeckend, übel riechend</i>).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="Fr%C3%BChneuhochdeutsche_Sprache" title="Frühneuhochdeutsche Sprache">Frühneuhochdeutschen</a> geht die Bedeutung <i>scharf, schneidend, spitz</i> im Sinne der physischen Eigenschaften eines Dings verloren, während alle übrigen Bedeutungen erhalten bleiben.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zu den einschlägigen Quellen für die Verwendung des Adjektivs <i>bitter</i> im frühen Neuhochdeutschen zählt <a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luthers</a> 1545 abschließend redigierte <a href="Lutherbibel" title="Lutherbibel">Bibelübersetzung</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Neuhochdeutsch">Neuhochdeutsch</h4></div>
<p><a href="Johann_Christoph_Adelung" title="Johann Christoph Adelung">Johann Christoph Adelung</a>, der mit seinem <i>Grammatisch-kritischen Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart</i> 1774–1786 das erste bedeutende <a href="W%C3%B6rterbuch" title="Wörterbuch">Wörterbuch</a> des <a href="Neuhochdeutsche_Sprache" title="Neuhochdeutsche Sprache">Neuhochdeutschen</a> vorlegte, hielt <i>bitter schmeckend</i> für die „eigentliche“ Bedeutung des Adjektivs und erklärte, dass bitter sei, „was auf der Zunge beißt, eine gewisse beißende Empfindung auf der Zunge verursacht, von dem Geschmacke“. An „figürlichen“ Bedeutungen führt Adelung auf:<sup id="cite_ref-adelung_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-adelung-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>„Wegen damit verbundener <a href="Beleidigung_(Geisteswissenschaften)" title="Beleidigung (Geisteswissenschaften)">Beleidigung</a> schmerzhaft, oder empfindlich. [Beispiel:] Ein bitterer, (anzüglicher) Scherz.“</li>
<li>„Was von einer solchen schmerzhaften Empfindung verursacht wird. [Beispiel:] Ich habe deinetwegen die bittersten Thränen vergossen.“</li>
<li>„Feindselig. [Beispiel:] Ein bitteres, (feindseliges) Gemüth.“</li></ul>
<p>Adelung verzeichnet daneben auch eine <a href="Redewendung" title="Redewendung">Redewendung</a> <i>nicht das bitterste</i> („nicht das geringste“), führt diesen Gebrauch aber nicht auf <i>bitter</i>, sondern auf <i>bisschen</i> zurück; die Grimms halten später dagegen, dass ja auch <i>bitter</i> von <i>beißen</i> herstamme.<sup id="cite_ref-adelung_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-adelung-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-grimm_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-grimm-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In ihrem <a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutschen Wörterbuch</a> folgen im 19. Jahrhundert <a href="Br%C3%BCder_Grimm" title="Brüder Grimm">Jacob und Wilhelm Grimm</a> teilweise dem von Adelung Vorgegebenem und erklären ebenfalls <i>bitterschmeckend</i> zur Grundbedeutung des Adjektivs <i>bitter</i>. Beim bildlichen Gebrauch des Wortes verweisen sie auf die Bedeutungen der lateinischen Adjektive <i>austerus</i> („ernst“, „streng“) und <i>saevus</i> („wütend“, „grausam“).<sup id="cite_ref-grimm_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-grimm-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Gegenwartsdeutsch">Gegenwartsdeutsch</h4></div>
<p>Das <a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache</a> unterscheidet drei Gruppen von Bedeutungen:<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Geschmacksbezeichnungen
<ul><li>bitter im engen Sinne, also bitter wie Galle oder Wermut</li>
<li>herb, also z.&nbsp;B. bittere Schokolade</li></ul></li>
<li>Verwendung im übertragenen Sinne (meist in gehobenem Stil)
<ul><li>schmerzlich (<i>ein bitteres Ende nehmen</i>)</li>
<li>scharf, beißend (<i>bittere Ironie</i>)</li>
<li>enttäuscht, verbittert („Wir hatten große Erwartungen“, sagte sie bitter.)</li></ul></li>
<li>große Verstärkung („Sie haben bitter wenig erreicht.“)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Abgeleitete_Formen">Abgeleitete Formen</h3></div>
<p>Im Laufe der Geschichte der deutschen Sprache wurden vom Adjektiv <i>bitter</i> verschiedene <a href="Derivation_(Linguistik)" title="Derivation (Linguistik)">Ableitungsformen</a> gebildet, darunter etwa:
</p>
<dl><dt>„erbittern“</dt>
<dd>Dieses Verb findet sich neuhochdeutsch etwa in der <a href="Lutherbibel" title="Lutherbibel">Lutherbibel</a> (1545), und zwar <a href="Transitivit%C3%A4t_(Grammatik)" title="Transitivität (Grammatik)">transitiv</a> in der Bedeutung von „kränken“, „brüskieren“ und <a href="Intransitivit%C3%A4t_(Grammatik)" title="Intransitivität (Grammatik)">intransitiv</a> als „zürnen“, z.&nbsp;B.: „Die Liebe […] lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu“ (<a href="1._Brief_des_Paulus_an_die_Korinther" title="1. Brief des Paulus an die Korinther"><span style="white-space:nowrap;">1. Korinther</span></a> 13,4–5&nbsp;). Noch heute wird das Verb <i>erbittern</i> transitiv in der Bedeutung „in bitteren Groll versetzen“ verwendet, während die intransitive Verwendung nur noch im <a href="Reflexives_Verb" title="Reflexives Verb">reflexiven</a> Gebrauch (<i>sich erbittern</i>) und im inzwischen ausschließlich adjektivisch bzw. adverbial benutzten <a href="Partizip" title="Partizip">Partizip</a> <i>erbittert</i> erhalten geblieben ist. Das um die Mitte des 18. Jahrhunderts noch stark verbreitete Wort zählt im Gegenwartsdeutschen zu den weniger gebräuchlichen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Entstanden ist die Form <i>erbittern</i> aus germ. <i>*bitrōn</i> (vgl. <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">embitter</span>) → ahd. <i>bitt(a)ren*</i> → mhd. <i>bitter(e)n, erbitter(e)n</i>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Verb <i>bittern</i>, das dieselbe Etymologie aufweist, wird im Deutschen Wörterbuch noch genannt, ist aus dem deutschen Wortschatz heute aber verschwunden.<sup id="cite_ref-dw_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-dw-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dt>„Bitterkeit“</dt>
<dd>Die <a href="Substantivierung" title="Substantivierung">Substantivierung</a> mit <a href="Suffix" title="Suffix">Suffix</a> <i>-heit</i> bzw. <i>-keit</i> lässt sich zweifelsfrei seit dem Mittelhochdeutschen nachweisen, wo diese Bildung in Verbindung mit allen Bedeutungen auftritt, die auf dieser Stufe der deutschen Sprache auch mit dem Adjektiv <i>bitter</i> assoziiert sind (<i>bitterer Geschmack; Schmerz, Leid; Bissigkeit, Zorn</i>).<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Protogermanischen wurden dieselben Bedeutungen mit dem Wort <i>*bitrī-, *bitrīn</i> und im Althochdeutschen mit <i>bittarī*</i> (nicht vollständig gesichert auch: <i>*bittarheit</i>) ausgedrückt.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Deutschen der Gegenwart bezeichnet das Substantiv <i>Bitterkeit</i> sowohl die Geschmacksempfindung als auch ein bitteres Gefühl bzw. eine Verbitterung.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dt>„verbittern“</dt>
<dd>Die um das <a href="Pr%C3%A4fix" title="Präfix">Präfix</a> <i>ver-</i> erweiterte Verbform erscheint trotz <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Nordsamische_Sprache" title="Nordsamische Sprache">nordsamisch</a></span> <span lang="se-Latn" style="font-style:italic">förbittra</span> erst im späten Mittelhochdeutschen, wo die Formen <i>ferbitter(e)n</i> und <i>verbitter(e)n</i> wenn nicht nachgewiesen, so doch immerhin rekonstruiert werden konnten.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Gebrauch ist zunächst transitiv. So verwendet Luther das Wort im Sinne von „verderben“, „vernichten“: „Zieh hinauf wider das Land, das alles verbittert hat“ [gemeint ist <a href="Babylon" title="Babylon">Babel</a>] (<a href="Jeremia" title="Jeremia"><span style="white-space:nowrap;">Jeremia</span></a> 50,21&nbsp;). Adelung gibt als Bedeutung an: „etwas Angenehmes unangenehm machen“.<sup id="cite_ref-Adelung/Verbittern_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-Adelung/Verbittern-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im darauffolgenden Jahrhundert, bei Jacob und Wilhelm Grimm, erscheint nun –&nbsp;ausschließlich in übertragener Bedeutung&nbsp;– auch eine intransitive Verwendung: „er verbittert, das gemüth versauert und verbittert immer mehr“.<sup id="cite_ref-dw_16-1" class="reference"><a href="#cite_note-dw-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im heutigen Gegenwartsdeutsch wird das Verb, transitiv oder intransitiv, ausschließlich noch bezogen auf Personen oder Emotionen verwendet, und zwar in der Bedeutung „(jemanden) verärgern“, „(jemanden) missmutig machen“, „(jemandem) die <a href="Lebensfreude" title="Lebensfreude">Freude am Leben</a> verderben“.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Gegensatz zum Präfix <i>er-</i> drückt <i>ver-</i> im Deutschen oft aus, dass „eine starke, schwer rückgängig zu machende Änderung auf den körperlichen oder seelischen Zustand von jemandem oder etwas einen starken Einfluss ausübt“; <i>verbittern</i> erzeugt somit nachhaltigere Folgen als <i>erbittern</i>.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dt>„Verbitterung“<span id="Verbitterung"></span></dt>
<dd>Die mit dem Suffix <i>-ung</i> gebildete Substantivierung des Verbs <i>verbittern</i> erscheint nicht vor dem Frühneuhochdeutschen. Luther verwendet das Wort in der Bedeutung von „Feindseligkeit“, „Auflehnung“ (<a href="Brief_an_die_Hebr%C3%A4er" title="Brief an die Hebräer"><span style="white-space:nowrap;">Hebräer</span></a> 3,8-16&nbsp;). Adelung setzt dem nicht viel Neues hinzu, nur die Auskunft, dass das Wort <i>Verbitterung</i> „so wohl die Versetzung in diesen Zustand [des bitteren Hasses oder Grolls], als auch der bittere Haß und Groll selbst“ bezeichne.<sup id="cite_ref-Adelung/Verbittern_23-1" class="reference"><a href="#cite_note-Adelung/Verbittern-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a> 1768 sein erstes Schauspiel, <i><a href="Die_Laune_des_Verliebten" title="Die Laune des Verliebten">Die Laune des Verliebten</a></i>, schrieb, hatte das Wort bereits eine weitere, psychologische Bedeutung erlangt und bezeichnete nicht mehr nur eine Emotion, sondern eine –&nbsp;wie Jacob und Wilhelm Grimm es später im Deutschen Wörterbuch ausdrückten&nbsp;– <a href="Charaktertypen" title="Charaktertypen">Charaktereigenschaft</a>. Goethe legt in dem Stück der Egle, als Replik auf eine Äußerung Eridons, den Satz in den Mund: „Hört man doch, wenn die Verbittrung redet.“<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese neue Bedeutung, die 1734 auch in <a href="Christoph_Ernst_Steinbach" title="Christoph Ernst Steinbach">Christoph Ernst Steinbachs</a> Wörterbuch schon erwähnt wird, steht im Deutschen Wörterbuch an erster Stelle, und erst an zweiter nennen die Grimms eine nur vorübergehende Gemütserregung.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-dw_16-2" class="reference"><a href="#cite_note-dw-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bedeutung einer nur momentanen Verdrießlichkeit verliert sich schließlich ganz; im DWDS werden heute nur noch zwei Bedeutungen genannt: „1.&nbsp;Zustand, Gefühl (dauerhafter) tiefer Enttäuschung, schmerzlicher Resignation, Unzufriedenheit. 2.&nbsp;Entstehung eines Gefühls enttäuschter Erwartung, das Verbittertwerden“. „Verbitterung“ ist das einzige Wort in dieser Aufzählung, dessen Gebrauch im Verlaufe der letzten 200 Jahre nicht ab-, sondern stetig zugenommen hat.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dt>„Erbitterung“</dt>
<dd>Die von Luther noch nicht verwendete Substantivierung des Verbs <i>erbittern</i> erscheint auf jeden Fall bei Adelung, der sie unter dem Lemma <i>erbittern</i> eher beiläufig mitbehandelt.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Wort bezeichnet noch in der heutigen Gegenwartssprache einen bitteren Groll. Nachdem es im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weithin verbreitet war, zählt es heute zu den seltener verwendeten.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Der_Geschmack_„bitter“"><span id="Der_Geschmack_.E2.80.9Ebitter.E2.80.9C"></span>Der Geschmack „bitter“</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rezeption_im_menschlichen_Körper"><span id="Rezeption_im_menschlichen_K.C3.B6rper"></span>Rezeption im menschlichen Körper</h3></div>
<p>Der Bittergeschmack wird beim Menschen durch Bitterstoffrezeptoren auf der <a href="Zunge" title="Zunge">Zunge</a> ausgelöst: <a href="T2R" title="T2R">hTAS2-Rezeptoren</a> (<i>hTAS2R</i>; das „h“ zu Beginn steht für „human“, also für „menschlich“). <i>hTAS2R</i>-Rezeptoren befinden sich in den Geschmacks<a href="Rezeptorzelle" title="Rezeptorzelle">rezeptorzellen</a>, welche sich wiederum zu „<a href="Geschmacksknospe" title="Geschmacksknospe">Geschmacksknospen</a>“ organisieren. Diese befinden sich in den <a href="Geschmackspapille" class="mw-redirect" title="Geschmackspapille">Geschmackspapillen</a> auf der Zunge. Die meisten hTAS2R befinden sich in den „Wallpapillen“ am Zungengrund.
</p><p>Dabei existieren auf den Spitzen der Geschmacksrezeptorzellen im Mund- und <a href="Rachen" title="Rachen">Rachenraum</a> rund 25 verschiedene Bitterrezeptor-Typen: sie schützen z.&nbsp;B. vor <a href="Vergiftung" title="Vergiftung">Vergiftungen</a>, indem sie beispielsweise bei der Wahrnehmung hoher Bitterstoffgehalte die Produktion der teils <a href="Antimikrobielle_Substanzen" class="mw-redirect" title="Antimikrobielle Substanzen">antimikrobiell</a> und <a href="Verdauung" title="Verdauung">verdauungsfördernd</a> wirkenden <a href="Magensaft" title="Magensaft">Magensäure</a> ankurbeln. Fünf dieser Rezeptoren reagieren unter anderem auf das in <a href="Kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder <a href="Espresso" title="Espresso">Espresso</a> enthaltene <a href="Coffein" title="Coffein">Coffein</a>.<sup id="cite_ref-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018_31-0" class="reference"><a href="#cite_note-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bitterrezeptoren erzeugen <a href="Aversion" title="Aversion">aversives Verhalten</a>.<sup id="cite_ref-PMID16032395_32-0" class="reference"><a href="#cite_note-PMID16032395-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Forscher aus Potsdam und Wien wiesen dabei nach, dass auch Rezeptoren im Magen auf Bitterstoffe reagieren, sie beeinflussen ebenfalls die Ausschüttung von Magensäure.<sup id="cite_ref-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018_31-1" class="reference"><a href="#cite_note-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2010 wurden Bitterstoffrezeptoren in den Muskelzellen der <a href="Bronchien" class="mw-redirect" title="Bronchien">Bronchien</a> nachgewiesen: Werden diese Rezeptoren von Bitterstoffen gereizt (z.&nbsp;B. beim Genuss von Salbei), entspannen sich die Muskeln und erweitern dadurch die Bronchien, was das Einatmen erleichtert.<sup id="cite_ref-badische-zeitung.de_9-6-016_33-0" class="reference"><a href="#cite_note-badische-zeitung.de_9-6-016-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2016 konnten Wissenschaftler des Forschungszentrum <i>Skinitial</i> an der <a href="Albert-Ludwigs-Universit%C3%A4t_Freiburg" title="Albert-Ludwigs-Universität Freiburg">Albert-Ludwigs-Universität Freiburg</a> Bitterstoffrezeptoren auf der menschlichen Haut nachweisen: sie verstärken die „Hautbarriere“, welche den Körper vor Sonneneinstrahlung, Bakterienbefall oder dem Eindringen von Giften schützt. Pflanzliche Bitterstoffe wie <a href="Amarogentin" title="Amarogentin">Amarogentin</a> aus dem <a href="Gelber_Enzian" title="Gelber Enzian">Gelben Enzian</a> oder <a href="Salicin" title="Salicin">Salicin</a> aus der <a href="Weiden_(Botanik)" class="mw-redirect" title="Weiden (Botanik)">Weide</a> docken hier an und bewirken das Einströmen von <a href="Calcium" title="Calcium">Calcium</a> in die <a href="Hautzelle" class="mw-redirect" title="Hautzelle">Hautzellen</a>. Nach der Behandlung mit Amarogentin und Salicin hatte der Fettgehalt in der oberen Hautschicht zugenommen.<sup id="cite_ref-badische-zeitung.de_9-6-016_33-1" class="reference"><a href="#cite_note-badische-zeitung.de_9-6-016-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Darüber hinaus wurde beobachtet, dass der Bitterstoff Diphenidol <a href="Nervenzelle" title="Nervenzelle">Nervenzellen</a> zur Bildung von <a href="Dendrit_(Biologie)" title="Dendrit (Biologie)">Dendriten</a> anregte: Diese dienen der Informationsweitergabe zu benachbarten Zellen (ein Ablauf, welcher dem normalen Lernens entspricht).<sup id="cite_ref-badische-zeitung.de_9-6-016_33-2" class="reference"><a href="#cite_note-badische-zeitung.de_9-6-016-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In einer Studie konnte im Jahre 2005 aufgewiesen werden, dass die Empfindlichkeit individueller Personen für den Geschmack <i>bitter</i> –&nbsp;insbesondere bei Kindern&nbsp;– auch genetisch bestimmt ist.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Quantifizierung_von_Bitterkeit">Quantifizierung von Bitterkeit</h3></div>
<p>Der <a href="Bitterwert" title="Bitterwert">Bitterwert</a> ist eine in der <a href="Pharmazie" title="Pharmazie">Pharmazie</a> verwendete Maßzahl, mit der das Ausmaß des bitteren Geschmacks einer Substanz beschrieben wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bitterstoffe_in_Speisen">Bitterstoffe in Speisen</h3></div>
<p>Fein dosiert kann der bittere Geschmack Speisen und Getränken ein „gewisses Etwas“ verleihen. Beispiele dafür (die auch das Wort <i>bitter</i> in ihrer Bezeichnung tragen) sind z.&nbsp;B. <a href="Bittermandel" title="Bittermandel">Bittermandel</a>, <a href="Bitter_Lemon" title="Bitter Lemon">Bitter Lemon</a>, <a href="Bitterorange" title="Bitterorange">Bitterorange</a> oder <a href="Zartbitterschokolade" class="mw-redirect" title="Zartbitterschokolade">Zartbitterschokolade</a>. In höherer Konzentration kann der Gehalt an Bitterstoffen vermeintliche Speisen aber auch ungenießbar machen, wie beim Pilz <a href="Wurzelnder_Bitterr%C3%B6hrling" class="mw-redirect" title="Wurzelnder Bitterröhrling">Wurzelnder Bitterröhrling</a>; das ursprünglich als medizinisches <a href="Tonikum" title="Tonikum">Tonikum</a> entwickelte <a href="Angosturabitter" title="Angosturabitter">Angostura-Bitter</a> ist so bitter, dass es sich lediglich als Würzmittel bzw. Geschmackszutat eignet.
</p><p>Die die Ausschüttung von Magensäure beeinflussenden Bitterstoff-Rezeptoren im Magen erklären die <a href="Appetit" title="Appetit">appetitanregende</a> bzw. <a href="Verdauung" title="Verdauung">verdauungsfördernde</a> Wirkung von <a href="Espresso" title="Espresso">Espresso</a> oder anderen Bitterstoffe enthaltenden Lebensmitteln wie <a href="Obst" title="Obst">Obst</a> (z.&nbsp;B. <a href="Orange_(Frucht)" title="Orange (Frucht)">Orangen</a>, <a href="Zitrone" title="Zitrone">Zitronen</a>), <a href="Gem%C3%BCse" title="Gemüse">Gemüsen</a>, <a href="Kr%C3%A4uter" class="mw-disambig" title="Kräuter">Kräutern</a>, <a href="Salat_(Speise)" title="Salat (Speise)">Salaten</a> oder des in <a href="Bier" title="Bier">Bier</a> enthaltenen <a href="Hopfen" title="Hopfen">Hopfens</a>.<sup id="cite_ref-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018_31-2" class="reference"><a href="#cite_note-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Viele bitter schmeckende alkoholische Getränke – darunter besonders Liköre und Wermutspirituosen – werden als <a href="Bitter_(Spirituose)" title="Bitter (Spirituose)">Bitter</a> oder <a href="Magenbitter" title="Magenbitter">Magenbitter</a> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Emotion_„bitter“"><span id="Die_Emotion_.E2.80.9Ebitter.E2.80.9C"></span><span id="Emotion"></span>Die Emotion „bitter“</h2></div>
<p>Welche Emotionen bzw. psychologischen Sachverhalte mit dem Wort „bitter“ assoziiert werden, hat sich im deutschen Sprachraum im Laufe der Jahrhunderte deutlich gewandelt. Wie weiter oben unter <a href="#Etymologie">#Etymologie</a> dargestellt ist, wurden damit seit der <a href="Germanen" title="Germanen">germanischen Zeit</a> anlassgebundene und darum vorübergehende Zustände von Schmerz oder von Wut bezeichnet, wobei „Bitterkeit“ als <a href="Kollektivum" title="Kollektivum">Sammelbegriff</a> für jede dieser beiden Emotionen stehen konnte.
</p><p>Im Mittelhochdeutschen hat sich zur Bezeichnung desselben <a href="Signifikat" title="Signifikat">Signifikats</a> das Verb <i>(er-)bittern</i> herausgebildet.
</p><p>Ebenfalls noch im Mittelhochdeutschen folgte schließlich ein Verb <i>verbittern</i>, mit dem nun nicht mehr rein vorübergehende, sondern lang anhaltende Zustände derselben Gefühle benannt wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Begriffsgeschichte">Begriffsgeschichte</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Bitterkeit_als_Alltagsemotion">Bitterkeit als Alltagsemotion</h4></div>
<p>In der älteren <a href="Psychologie" title="Psychologie">psychologischen</a> Fachliteratur wurden die Ausdrücke „Erbitterung“ und „Verbitterung“ oft synonym gebraucht. Die deutschen Psychologen des 19. Jahrhunderts sahen emotionale Bitterkeit in enger Verbindung mit <a href="Wut" title="Wut">Wut</a> und <a href="Zorn" title="Zorn">Zorn</a>. <a href="Franz_Eugen_von_Seida_und_Landensberg" title="Franz Eugen von Seida und Landensberg">Franz Eugen von Seida und Landensberg</a> sah die Bitterkeit 1800 noch als reine Emotion, an der ihn lediglich das Erscheinungsbild interessierte: „Wer kennet nicht das Feuer, das aus den Augen des Erzürnten sprühet, und den Schaum, den die Erbitterung ausgeifert?“<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Johann_Christian_August_Heinroth" title="Johann Christian August Heinroth">Johann Heinroth</a>, ein Pionier der <a href="Psychiatrie" title="Psychiatrie">Psychiatrie</a>, lokalisierte 1827 die Genese der Verbitterung in frühen Unrechtserfahrungen: „Man hüte sich es [das Kind] zu beleidigen: denn nichts verbittert das reine Daseyn so sehr, nichts verscheucht so sehr das Vertrauen und den sichern Glauben, als wenn die Seele des Kindes gewahr wird, daß ihr oder andern Seelen Unrecht geschieht.“<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch 1833 wurde Erbitterung nicht als Anzeichen einer Pathologie, sondern als allgemein menschliche Emotion aufgefasst.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Bitterkeit_als_Charaktereigenschaft">Bitterkeit als Charaktereigenschaft</h4></div>
<p>Der Gedanke, dass Bitterkeit nicht nur eine momentane Emotion sei, sondern sich auch als Charaktereigenschaft verfestigen könne, wurde im 19. Jahrhundert in der <a href="P%C3%A4dagogik" title="Pädagogik">pädagogischen</a> Fachliteratur entwickelt. Dabei galt die „Erbitterung“, neben „knechtischer Furcht“, zunächst noch als unerwünschte Folge einer allzu strengen, bestrafenden Erziehung.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Schon für <a href="Friedrich_Dittes" title="Friedrich Dittes">Friedrich Dittes</a> ist Erbitterung bzw. Verbitterung 1856 aber eine Station in der Genese eines <a href="Das_B%C3%B6se" title="Das Böse">boshaften</a> Charakters.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Noch einen Schritt weiter ging <a href="Wilhelm_Rein" title="Wilhelm Rein">Wilhelm Rein</a>, als er die Erbitterung 1899 als Folgeerscheinung der Undankbarkeit einstufte und beide nicht nur zum Charakter-, sondern darüber hinaus auch zu einem sozialen Problem erklärte: „Man arbeitet sich in einen künstlichen, krankhaften <a href="Pessimismus" title="Pessimismus">Pessimismus</a> hinein, der nichts und nirgends mehr etwas Gutes, sondern nur Schlimmes sieht, dem die <a href="Dankbarkeit" title="Dankbarkeit">Dankbarkeit</a> zum Laster, die Undankbarkeit zur Pflicht, zur Tugend wird.“<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In derselben Veröffentlichung definiert Rein die Verbitterung im Anschluss an Jacob und Wilhelm Grimm als
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„[…] das Erstarren und Beharren in einem Zustande, der sich trefflich mit folgendem Ausspruch <a href="Jean_de_La_Bruy%C3%A8re" title="Jean de La Bruyère">La Bruyères</a> (Die Charaktere) kennzeichnen lässt: ‚Den Mund aufthun und beleidigen ist bei manchen Menschen ein und dasselbe, sie sind beißend und bitter; ihre Redeweise ist mit Galle und Wermut versetzt; Spott, Beleidigung, Angriff fließen ihnen von den Lippen wie der Speichel.‘ Das ganze Seelenleben atmet <a href="Vertrauen" title="Vertrauen">Mißtrauen</a> und Argwohn und ist erfüllt von gehässiger Zornmütigkeit. Unversöhnlichkeit und Leidenschaftlichkeit; lebt doch der Verbitterte in Feindschaft mit sich und der ganzen Welt.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Wilhelm Rein</span>: <cite style="font-style:normal">Encyclopädisches Handbuch der Pädagogik, Band 7, S. 334</cite></div></div>
<p>Als dauernden Zustand des Gemüts rechnet Rein die Verbitterung zu den „<a href="Psychische_St%C3%B6rung" title="Psychische Störung">Seelenkrankheiten</a>“ und stuft sie gleichzeitig auch als ein gesellschaftliches Problem ein:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Was die Verbissenheit für Vernunft und Verstand bedeutet, das ist die Verbitterung für das Gemüt: beiden eignet die Unfähigkeit, sich der Stimmung des Übelwollens und der Feindseligkeit zu erwehren. Misanthropie, Ironie, Sarkasmus und Satire stellen verschiedene Ausdrucksformen der Verbitterung dar. […] Vornehmlich den sittlichen Ideen der inneren Freiheit, der Billigkeit und des Wohlwollens widerstreitend, erscheint sie unsittlich und widergesellschaftlich zugleich.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Wilhelm Rein</span>: <cite style="font-style:normal">Encyclopädisches Handbuch der Pädagogik, Band 7, S. 334</cite></div></div>
<p>Auch <a href="Karl_Jaspers" title="Karl Jaspers">Karl Jaspers</a> hielt Verbitterung für einen Charakterzug und beschrieb sie 1913 als eine Begleiterscheinung von seelischer Armut.<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">C. G. Jung</a> sah die Verbitterung 1921 als eine Gefahr, welcher besonders der „<a href="Introversion_und_Extraversion#Introversion" title="Introversion und Extraversion">introvertierte</a> Denktypus“ leicht zum Opfer falle. Dieser sei wenig objektiv und tendiere zu schwierigen Beziehungen zur äußeren Welt, mit der Folge, dass seine anfänglich „befruchtenden Ideen […] destruktiv [werden], weil sie durch den Niederschlag der Verbitterung vergiftet werden.“<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Das_verbitterte_Genie">Das verbitterte Genie</h4></div>
<p>Ein kultureller <a href="Stereotyp" title="Stereotyp">Archetyp</a>, der erstmals bei <a href="John_Milton" title="John Milton">John Milton</a> (<i><a href="Paradise_Lost" title="Paradise Lost">Paradise Lost</a></i>, 1667) erscheint und dann eine bedeutende Rolle im literarischen Werk u.&nbsp;a. von <a href="Jane_Austen" title="Jane Austen">Jane Austen</a>, <a href="George_Gordon_Byron" title="George Gordon Byron">Lord Byron</a>, <a href="Alexander_Sergejewitsch_Puschkin" title="Alexander Sergejewitsch Puschkin">Alexander Puschkin</a>, <a href="Charlotte_Bront%C3%AB" title="Charlotte Brontë">Charlotte</a> und <a href="Emily_Bront%C3%AB" title="Emily Brontë">Emily Brontë</a> und <a href="Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski" title="Fjodor Michailowitsch Dostojewski">Fjodor Dostojewski</a> spielt, ist der <i><a href="Byronic_Hero" title="Byronic Hero">Byronic Hero</a></i>, ein <a href="Antiheld" title="Antiheld">Antiheld</a>, dessen Intelligenz und Genie sich ins Unproduktive, Dunkle und Bittere verkehren.
</p><p>Zu den Gelehrten, die hohe Intelligenz und Verbitterung auch auf dem Gebiet der Psychologie miteinander in Verbindung gebracht haben, zählt der österreichische <a href="Herbartianismus" title="Herbartianismus">Herbartianer</a> Wilhelm Fridolin Volkmann, der in seinem <i>Lehrbuch der Psychologie</i> 1884 mutmaßte, dass das Genie sich nur unter bestimmten Voraussetzungen (Selbstbeherrschung bei der Wahrnehmung und beim Ausdruck) voll entfalten könne. „Fehlt es daran, dann nimmt die Genialität leicht den im Texte erwähnten Zug der Verbitterung und Zerfallenheit mit dem äusseren Leben an, der sich höchstens zum Humor erhebt. Diesen hat man sehr mit Unrecht als den Gipfel der wahren Genialität dargestellt und cultiviert, während er doch eigentlich nur eine Verkümmerung, ein Steckenbleiben echter Genialität, und innerhalb dieser höchstens ein Durchgangsstadium bezeichnet.“<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Verbitterung_als_Psychopathologie">Verbitterung als Psychopathologie</h4></div>
<p>1847 konstatiert der Arzt <a href="Friedrich_Wilhelm_Hagen_junior" title="Friedrich Wilhelm Hagen junior">Friedrich Wilhelm Hagen</a>, dass Zorn und Erbitterung – neben einem überschwänglichen Gefühl von Kraft und Macht – diejenigen Emotionen seien, von denen der „<a href="Tobsucht" title="Tobsucht">Tobsüchtige</a>“ getrieben sei, und unternimmt damit den entscheidenden Schritt hin zu einer modernen Psychologie, die die menschliche Seele nicht nur zu beschreiben, sondern auch zu erklären sucht.<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinem <i>Lehrbuch der Psychologie</i> beschrieb 1854 der Philosoph <a href="Leopold_George" title="Leopold George">Leopold George</a> die Erbitterung als eine Emotion, die auf die <a href="Wut" title="Wut">Wut</a> folge und die zu aller Lust unfähig mache, „indem jeder neue Reiz immer nur Unlust erweckt und Alles als Übel empfunden wird, das abstösst und abgestoßen wird.“<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hermann Wolff führte diese Idee einer Genealogie der Emotionen 1890 fort, als er schrieb: „Der Anfang des <a href="Hass" title="Hass">Hasses</a> ist Erbitterung, der aus Widerwillen entspringt.“<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bereits 1862 hatte <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a> den Begriff –&nbsp;als „desperateste Verbitterung gegen das Dasein“&nbsp;– mit dem <a href="Weltschmerz" title="Weltschmerz">Weltschmerz</a> in Verbindung gebracht.<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Verbitterung_und_Verbrechen">Verbitterung und Verbrechen</h4></div>
<p>Eine weitere Personengruppe, die in der psychologischen Fachliteratur bereits im 19. Jahrhundert mit Verbitterung assoziiert wird, sind die inhaftierten <a href="T%C3%A4ter_(Strafrecht)" title="Täter (Strafrecht)">Straftäter</a>. So heißt es in einer anonym veröffentlichten Schrift <i>Zur Todesstrafe</i> bereits 1850: „Durch langjährige Kerkerhaft […] wird der Verbrecher in sich verbittert, so dass er mit Gott und sich zerfallen, Gott und der Menschheit fluchend, verzehrt von Angst, Grimm und ohnmächtiger Wuth vielleicht als Greis mit schneebedecktem Haupte, mit seiner Blutschuld beladen in die Grube steigen muß&nbsp;[…].“<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Rechtswissenschaftler <a href="Rudolf_Sieverts" title="Rudolf Sieverts">Rudolf Sieverts</a>, der seine erste Professur in der Zeit des <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> angetreten und in dieser Zeit auch der <a href="Akademie_f%C3%BCr_Deutsches_Recht" title="Akademie für Deutsches Recht">Akademie für Deutsches Recht</a> angehört hatte, beschrieb Verbrechen noch in den 1960er Jahren als ein Problem der <a href="Pers%C3%B6nlichkeit" title="Persönlichkeit">Persönlichkeit</a>. Die Verbitterung, die den Verbrecher kennzeichne, hielt er zwar ebenfalls für eine Haftfolge, darüber hinaus aber auch für die Folge eines „Mutlosigkeitempfindens“, das aus „schmerzlichen persönlichen Niederlagen“ erwachse. Indem sie „sich in Feindseligkeit und Aggressivität entlädt“, bilde die Verbitterung geradezu eine Verbrechensursache.<sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der amerikanische Kriminologe <a href="Gilbert_Geis" title="Gilbert Geis">Gilbert Geis</a> beschrieb Verbitterung 1982 als ein auch für <a href="Tatopfer" title="Tatopfer">Verbrechensopfer</a> typisches Problem.<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Die_Hysterikerin_als_verbitterte_Frau">Die Hysterikerin als verbitterte Frau</h4></div>
<p>Im Anschluss an <a href="Jean-Martin_Charcot" title="Jean-Martin Charcot">Charcots</a> von der Fachwelt weithin beachteten Beschäftigung mit der „<a href="Hysterie" title="Hysterie">Hysterie</a>“ und der Begründung der <a href="Psychoanalyse" title="Psychoanalyse">Psychoanalyse</a> durch <a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Freud</a> gelangen vom ausgehenden 19. Jahrhundert an die Frauen ins Rampenlicht der neurologischen und psychiatrischen Forschung. Von Anfang an wurde die Hysterie mit <i>Verbitterung</i> in Zusammenhang gebracht, etwa bei <a href="Friedrich_Jolly" title="Friedrich Jolly">Friedrich Jolly</a>, der 1875 den „älteren hysterischen Damen“ noch zugutehielt, dass ihre Verbitterung und die Entwicklung ihres hysterischen Zustandes durch „die äußeren Verhältnisse“ gefördert worden seien.<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53"><span class="cite-bracket">[</span>53<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Schweizer Psychiater <a href="Otto_Binswanger" title="Otto Binswanger">Otto Binswanger</a> riet noch 1904, die emotionale Übererregbarkeit von Hysterikerinnen dadurch zu bekämpfen, dass veranlassende Momente zur Verbitterung sorgfältig aus dem Wege geräumt werden.<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54"><span class="cite-bracket">[</span>54<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei späteren Autoren erscheint die Verbitterung als selbstständige Pathologie, etwa bei dem deutschen Neurologen Friedrich Moerchen, der bei Hysterikern 1908 eine charakteristische „krankhafte Verbitterung“ beobachtet, „einen gewissen Trotz, der das gebotene Gute nicht annehmen will, der es eher schlecht haben will, als daß er zugeben müßte, keinen Grund zum Klagen zu haben.“<sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="#cite_note-55"><span class="cite-bracket">[</span>55<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits 1905 hatte der Schweizer Psychiater <a href="Auguste_Forel" title="Auguste Forel">Auguste Forel</a> chronische Verbitterung bei solchen Frauen beobachtet, deren (von ihm postuliertes) Bedürfnis nach Unterordnung unter einen Mann enttäuscht worden sei, mit der Folge, dass diese sexuell kalt werden und „nur noch in der Quälerei der anderen Befriedigung finden. […] Die chronische Verbitterung über die erlittene Enttäuschung ihrer Gefühle lässt ihnen die Welt in schwarzen Farben erscheinen und befähigt sie nur noch, stets die unglückliche und böse Seite aller Dinge zu sehen.“<sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="#cite_note-56"><span class="cite-bracket">[</span>56<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Bitterkeit_und_Burnout">Bitterkeit und Burnout</h4></div>
<p>Seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert erscheint der Verbitterungsbegriff erneut im Diskurs um das sogenannte <a href="Burn-out" title="Burn-out">Burnout-Syndrom</a>. Dieser Begriff tauchte im englischsprachigen Raum in den 1970er Jahren im Zusammenhang mit Angehörigen von <a href="Pflegeberuf" class="mw-redirect" title="Pflegeberuf">Pflegeberufen</a> auf, die unter ständiger extremer emotionaler Belastung stehen, wird seit den 1990er Jahren aber auch im Zusammenhang mit anderen Berufsgruppen diskutiert. Verbitterung wird hier immer wieder als eines der Leitsymptome genannt.<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57"><span class="cite-bracket">[</span>57<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="#cite_note-58"><span class="cite-bracket">[</span>58<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So schreibt der Psychologe <a href="Matthias_Burisch" title="Matthias Burisch">Matthias Burisch</a> über Erwerbstätige, die häufig feststellen müssen, dass ihre Anstrengungen nicht angemessen belohnt werden: „Nach langer Dauer und erfolglosen Bewältigungsversuchen kann sich daraus eine alles durchdringende Verbitterung entwickeln, das Gefühl, um etwas Wichtiges betrogen worden zu sein.“<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="#cite_note-59"><span class="cite-bracket">[</span>59<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Posttraumatische_Verbitterungsstörung"><span id="Posttraumatische_Verbitterungsst.C3.B6rung"></span>Posttraumatische Verbitterungsstörung</h4></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Posttraumatische_Verbitterungsst%C3%B6rung" title="Posttraumatische Verbitterungsstörung">Posttraumatische Verbitterungsstörung</a></i></div>
<p>Eine weitere Neubelebung erfuhr der psychologische Fachdiskurs um Verbitterung, als <a href="Michael_Linden" title="Michael Linden">Michael Linden</a> 2003 den Begriff der Posttraumatischen Verbitterungsstörung (PTED) eingeführt hat.<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="#cite_note-60"><span class="cite-bracket">[</span>60<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Konzept geht davon aus, dass sich bei Menschen, die allgemeine Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Lebensproblemen haben, im Anschluss an bestimmte Lebenssituationen, die als ungerecht erlebt werden, eine Verbitterung entwickeln kann, welche manchmal wiederum in ein Syndrom übergeht, das durch <a href="Intrusion_(Psychologie)" title="Intrusion (Psychologie)">Intrusionen</a>, <a href="Hyperarousal" title="Hyperarousal">Hyperarousal</a>, <a href="Dysphorie" title="Dysphorie">Herabgestimmtheit</a> und <a href="Vermeidungsverhalten" title="Vermeidungsverhalten">Vermeidung</a> geprägt ist.<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="#cite_note-61"><span class="cite-bracket">[</span>61<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li>Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit <i>bitter</i> beginnt</li>
<li><a class="external text" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Suche&amp;profile=advanced&amp;search=intitle%3A%22bitter%22&amp;ns0=1">Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel <i>bitter</i> enthält</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/bitter" class="extiw external" title="wikt:bitter">Wiktionary: bitter</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/beizen"><i>beizen.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Buchstabe B. In: Gerhard Köbler: <i>Germanisches Wörterbuch</i>. 5. Auflage, 2014; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/germ/germ_b.html">koeblergerhard.de</a> abgerufen am 28. Dezember 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>bittar</i>, adj. In: <i>Althochdeutsches Wörterbuch</i>. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://awb.saw-leipzig.de/cgi/WBNetz/wbgui_py?sigle=AWB&amp;mode=Gliederung&amp;lemid=AB01792#XAB01792">saw-leipzig.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mhdwb-online.de/wb/21294000"><i>bitter.</i></a> In: <i>Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=bitter&amp;rft.description=bitter&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.mhdwb-online.de%2Fwb%2F21294000">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fwb-online.de/lemma/bitter.s.4adj?q=bitter&amp;page=1"><i>bitter.</i></a> In: <i>fwb-online.de Frühneuhochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=bitter&amp;rft.description=bitter&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Ffwb-online.de%2Flemma%2Fbitter.s.4adj%3Fq%3Dbitter%26page%3D1">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bibel-online.net/suche/?search=bitter*&amp;translation=luther_1912&amp;testament=all"><i>Volltextsuche „bitter*“.</i></a> In: <i>bibel-online.net.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 29.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Volltextsuche+%E2%80%9Ebitter%2A%E2%80%9C&amp;rft.description=Volltextsuche+%E2%80%9Ebitter%2A%E2%80%9C&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bibel-online.net%2Fsuche%2F%3Fsearch%3Dbitter%2A%26translation%3Dluther_1912%26testament%3Dall">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-adelung-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-adelung_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-adelung_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Johann_Christoph_Adelung" title="Johann Christoph Adelung">Johann Christoph Adelung</a>: <cite style="font-style:italic">Bitter</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart</cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>: <i>A–E</i>. Breitkopf, Leipzig 1793, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1037–1038</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20000075477">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=Bitter&amp;rft.au=Johann+Christoph+Adelung&amp;rft.btitle=Grammatisch-kritisches+W%C3%B6rterbuch+der+Hochdeutschen+Mundart&amp;rft.date=1793&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=1037-1038&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Breitkopf&amp;rft.volume=Band+1%3A+A-E" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-grimm-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-grimm_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-grimm_8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">bitter<span style="font-style:normal;"></span></cite>. In: <a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutsches Wörterbuch</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>: <i>Biermörder–D</i> – (II). S. Hirzel, Leipzig 1860, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>55</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=B07607">woerterbuchnetz.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=bitter&amp;rft.btitle=Deutsches+W%C3%B6rterbuch&amp;rft.date=1860&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=S.+Hirzel&amp;rft.volume=Band+2%3A+Bierm%C3%B6rder-D+-+%28II%29" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/bitter"><i>bitter.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/erbittern"><i>erbittern.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/germ/germ_b.html"><i>Buchstabe B.</i></a> In: <i>Germanisches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Buchstabe+B&amp;rft.description=Buchstabe+B&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koeblergerhard.de%2Fgerm%2Fgerm_b.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://awb.saw-leipzig.de/cgi/WBNetz/wbgui_py?sigle=AWB&amp;mode=Gliederung&amp;lemid=AB01793#XAB01793"><i>bitt(a)ren.</i></a> In: <i>Althochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=bitt%28a%29ren&amp;rft.description=bitt%28a%29ren&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fawb.saw-leipzig.de%2Fcgi%2FWBNetz%2Fwbgui_py%3Fsigle%3DAWB%26mode%3DGliederung%26lemid%3DAB01793%23XAB01793">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.merriam-webster.com/dictionary/embitter"><i>embitter.</i></a> In: <i>Merriam-Webster.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=embitter&amp;rft.description=embitter&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.merriam-webster.com%2Fdictionary%2Fembitter">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/mhd/mhd_b.html"><i>Buchstabe B.</i></a> In: <i>Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Buchstabe+B&amp;rft.description=Buchstabe+B&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koeblergerhard.de%2Fmhd%2Fmhd_b.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/mhd/mhd_e.html"><i>Buchstabe E.</i></a> In: <i>Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Buchstabe+E&amp;rft.description=Buchstabe+E&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koeblergerhard.de%2Fmhd%2Fmhd_e.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-dw-16"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-dw_16-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-dw_16-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-dw_16-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">bittern<span style="font-style:normal;"></span></cite>. In: <a href="Jacob_Grimm" title="Jacob Grimm">Jacob Grimm</a>, <a href="Wilhelm_Grimm" title="Wilhelm Grimm">Wilhelm Grimm</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Deutsches Wörterbuch</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>: <i>Biermörder–D</i> – (II). S. Hirzel, Leipzig 1860, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>57</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=B07639">woerterbuchnetz.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=bittern&amp;rft.btitle=Deutsches+W%C3%B6rterbuch&amp;rft.date=1860&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=S.+Hirzel&amp;rft.volume=Band+2%3A+Bierm%C3%B6rder-D+-+%28II%29" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mhdwb-online.de/wb.php?buchstabe=b&amp;portion=2720"><i>bitterkeit, bitter(e)cheit stF.</i></a> In: <i>Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=bitterkeit%2C+bitter%28e%29cheit+stF.&amp;rft.description=bitterkeit%2C+bitter%28e%29cheit+stF.&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.mhdwb-online.de%2Fwb.php%3Fbuchstabe%3Db%26portion%3D2720">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/germ/germ_b.html"><i>Buchstabe B.</i></a> In: <i>Germanisches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Buchstabe+B&amp;rft.description=Buchstabe+B&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koeblergerhard.de%2Fgerm%2Fgerm_b.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/ahd/ahd_b.html"><i>Buchstabe B.</i></a> In: <i>Althochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Buchstabe+B&amp;rft.description=Buchstabe+B&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koeblergerhard.de%2Fahd%2Fahd_b.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://awb.saw-leipzig.de/cgi/WBNetz/wbgui_py?sigle=AWB&amp;mode=Gliederung&amp;lemid=AB01796#XAB01796"><i>bittarheit.</i></a> In: <i>Althochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=bittarheit&amp;rft.description=bittarheit&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fawb.saw-leipzig.de%2Fcgi%2FWBNetz%2Fwbgui_py%3Fsigle%3DAWB%26mode%3DGliederung%26lemid%3DAB01796%23XAB01796">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/Bitterkeit"><i>Bitterkeit.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.koeblergerhard.de/mhd/mhd_v.html"><i>Buchstabe V.</i></a> In: <i>Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=Buchstabe+V&amp;rft.description=Buchstabe+V&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.koeblergerhard.de%2Fmhd%2Fmhd_v.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Adelung/Verbittern-23"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Adelung/Verbittern_23-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Adelung/Verbittern_23-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Johann_Christoph_Adelung" title="Johann Christoph Adelung">Johann Christoph Adelung</a>: <cite style="font-style:italic">Verbittern</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart</cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>: <i>Seb–Z</i>. Breitkopf, Leipzig 1801, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>998</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20000495212">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=Verbittern&amp;rft.au=Johann+Christoph+Adelung&amp;rft.btitle=Grammatisch-kritisches+W%C3%B6rterbuch+der+Hochdeutschen+Mundart&amp;rft.date=1801&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=998&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Breitkopf&amp;rft.volume=Band+4%3A+Seb-Z" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/verbittern"><i>verbittern.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wortbedeutung.info/ver-/"><i>ver-, Ver- (Deutsch).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 31.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABitter&amp;rft.title=ver-%2C+Ver-+%28Deutsch%29&amp;rft.description=ver-%2C+Ver-+%28Deutsch%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.wortbedeutung.info%2Fver-%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Die Laune des Verliebten</i>. Achter Auftritt.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Ernst Steinbach: <cite style="font-style:italic">Vollständiges Deutsches Wörter-Buch Vel Lexicon Germanico-Latinum</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Johann Jacob Korn, Breslau 1734, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>118</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_IbBEAAAAcAAJ/page/118/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Christoph+Ernst+Steinbach&amp;rft.btitle=Vollst%C3%A4ndiges+Deutsches+W%C3%B6rter-Buch+Vel+Lexicon+Germanico-Latinum&amp;rft.date=1734&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=118&amp;rft.place=Breslau&amp;rft.pub=Johann+Jacob+Korn&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/Verbitterung"><i>Verbitterung.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Erbittern</i>. In: Adelung: <i>Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart</i>. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Adelung-1793/A/Erbittern">zeno.org</a></span>
</li>
<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dwds.de/wb/Erbitterung"><i>Erbitterung, die.</i></a> In: <i><a href="Digitales_W%C3%B6rterbuch_der_deutschen_Sprache" title="Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>.</i><span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018-31"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018_31-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018_31-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-SecurVita_BKK_Newsletter_01|2018_31-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Securvita_BKK" title="Securvita BKK">SecurVita BKK</a> Newsletter 01|2018, <i>Ernährung: Kleine Beschleuniger</i></span>
</li>
<li id="cite_note-PMID16032395-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-PMID16032395_32-0">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Meyerhof: <i>Elucidation of mammalian bitter taste.</i> In: <i>Reviews of physiology, biochemistry and pharmacology.</i> Band 154, 2005, S.&nbsp;37–72, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s10254-005-0041-0">10.1007/s10254-005-0041-0</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16032395?dopt=Abstract">PMID 16032395</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-badische-zeitung.de_9-6-016-33"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-badische-zeitung.de_9-6-016_33-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-badische-zeitung.de_9-6-016_33-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-badische-zeitung.de_9-6-016_33-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.badische-zeitung.de/gesundheit-ernaehrung/wie-bitterstoffe-beim-denken-helfen-koennen--122763229.html"><i>Wie Bitterstoffe beim Denken helfen können</i>.</a> <a href="Badische-zeitung.de" class="mw-redirect" title="Badische-zeitung.de">badische-zeitung.de</a>, 9. Juni 2016 (22. Juli 2016).</span>
</li>
<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text">Ilka Lehnen-Beyel: <i>Bittere Veranlagung</i>. <a href="Bild_der_Wissenschaft" title="Bild der Wissenschaft">Bild der Wissenschaft</a>, 7. Februar 2005; <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20051120170548/http://www.wissenschaft.de/wissen/news/248900.html">wissenschaft.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 20. November 2005 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-35">↑</a></span> <span class="reference-text">Franz Eugen von Seida und Landensberg: <cite style="font-style:italic">Versuch einer theoretisch-praktischen Anleitung zum Selbststudium der empyrischen Psychologie</cite>. Matthias Riegers, Augsburg 1800, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>122</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=TM8AAAAAcAAJ&amp;pg=PA122#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Franz+Eugen+von+Seida+und+Landensberg&amp;rft.btitle=Versuch+einer+theoretisch-praktischen+Anleitung+zum+Selbststudium+der+empyrischen+Psychologie&amp;rft.date=1800&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=122&amp;rft.place=Augsburg&amp;rft.pub=Matthias+Riegers" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-36">↑</a></span> <span class="reference-text">Johann Christian August Heinroth: <cite style="font-style:italic">Die Psychologie als Selbsterkenntnißlehre</cite>. Friedr. Chr. Wilh. Vogel, Leipzig 1827, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>379</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=kKEvAAAAYAAJ&amp;pg=PA379#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Johann+Christian+August+Heinroth&amp;rft.btitle=Die+Psychologie+als+Selbsterkenntni%C3%9Flehre&amp;rft.date=1827&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=379&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Friedr.+Chr.+Wilh.+Vogel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-37">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Untersuchungsproceß gegen Johann Friedrich Weißmann und dessen Ehefrau Auguste Magdalene</cite>. In: Dr. Bischoff (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Merkwürdige Criminal-Rechts-Fälle für Richter, Gerichtsärzte, Vertheidiger und Psychologen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Hahnsche Hof-Buchhandlung, Hannover 1833, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>475<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff.,&nbsp;hier:&nbsp;S.&nbsp;558</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=NO4TAAAAIAAJ&amp;pg=PA558#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=Untersuchungsproce%C3%9F+gegen+Johann+Friedrich+Wei%C3%9Fmann+und+dessen+Ehefrau+Auguste+Magdalene&amp;rft.btitle=Merkw%C3%BCrdige+Criminal-Rechts-F%C3%A4lle+f%C3%BCr+Richter%2C+Gerichts%C3%A4rzte%2C+Vertheidiger+und+Psychologen&amp;rft.date=1833&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=475+ff.%2C+hier%3A+S.+558&amp;rft.place=Hannover&amp;rft.pub=Hahnsche+Hof-Buchhandlung&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-38">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Körner: <cite style="font-style:italic">Unterrichts- und Erziehungs-Kunst nach physiologisch-psychologischen Gesetzen und den Forderungen des Kulturlebens</cite>. Gustav Heckenast, Pest 1870, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>264</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=S_xMAAAAcAAJ&amp;pg=PA264#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Friedrich+K%C3%B6rner&amp;rft.btitle=Unterrichts-+und+Erziehungs-Kunst+nach+physiologisch-psychologischen+Gesetzen+und+den+Forderungen+des+Kulturlebens&amp;rft.date=1870&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=264&amp;rft.place=Pest&amp;rft.pub=Gustav+Heckenast" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-39">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Dittes: <cite style="font-style:italic">Naturlehre des Moralischen und Kunstlehre der moralischen Erziehung</cite>. Gustav Mayer, Leipzig 1856, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>37</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZMsDAAAAcAAJ&amp;pg=PA37#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Friedrich+Dittes&amp;rft.btitle=Naturlehre+des+Moralischen+und+Kunstlehre+der+moralischen+Erziehung&amp;rft.date=1856&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=37&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Gustav+Mayer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Rein (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Encyclopädisches Handbuch der Pädagogik</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>. Hermann Beyer &amp; Söhne, Langensalza 1899, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>242</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=zcreAAAAMAAJ&amp;pg=PA242#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.btitle=Encyclop%C3%A4disches+Handbuch+der+P%C3%A4dagogik&amp;rft.date=1899&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=242&amp;rft.place=Langensalza&amp;rft.pub=Hermann+Beyer+%26+S%C3%B6hne&amp;rft.volume=7" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Jaspers: <cite style="font-style:italic">Allgemeine Psychopathologie</cite>. Julius Springer, Berlin 1913, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>245</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=EVqIC1VrvQ0C&amp;pg=PA245#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Karl+Jaspers&amp;rft.btitle=Allgemeine+Psychopathologie&amp;rft.date=1913&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=245&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Julius+Springer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-42"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-42">↑</a></span> <span class="reference-text">C. G. Jung: <cite style="font-style:italic">Psychologische Typen</cite>. Rascher &amp; Cie., Zürich 1921 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=LTM9AQAAMAAJ&amp;pg=PA553#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=C.+G.+Jung&amp;rft.btitle=Psychologische+Typen&amp;rft.date=1921&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Z%C3%BCrich&amp;rft.pub=Rascher+%26+Cie." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-43"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-43">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Volkmann Ritter von Volkmar: <cite style="font-style:italic">Lehrbuch der Psychologie vom Standpunkte des Realismus und nach genetischer Methode</cite>. 3. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Otto Schulze, Cöthen 1884, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>419<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=M5dHAAAAYAAJ&amp;pg=PA419#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – erstmals 1856 veröffentlicht).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Wilhelm+Volkmann+Ritter+von+Volkmar&amp;rft.btitle=Lehrbuch+der+Psychologie+vom+Standpunkte+des+Realismus+und+nach+genetischer+Methode&amp;rft.date=1884&amp;rft.edition=3.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=419+f.&amp;rft.place=C%C3%B6then&amp;rft.pub=Otto+Schulze&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-44"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-44">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Wilhelm Hagen: <cite style="font-style:italic">Psychologische Untersuchungen. Studien im Gebiete der physiologischen Psychologie</cite>. Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1847, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>65</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=xHpZAAAAcAAJ&amp;pg=PA65#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Friedrich+Wilhelm+Hagen&amp;rft.btitle=Psychologische+Untersuchungen.+Studien+im+Gebiete+der+physiologischen+Psychologie&amp;rft.date=1847&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=65&amp;rft.place=Braunschweig&amp;rft.pub=Friedrich+Vieweg+und+Sohn" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-45"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-45">↑</a></span> <span class="reference-text">Leopold George: <cite style="font-style:italic">Lehrbuch der Psychologie</cite>. Georg Reimer, Berlin 1954, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>119</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=c3lZAAAAcAAJ&amp;pg=PA119#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Leopold+George&amp;rft.btitle=Lehrbuch+der+Psychologie&amp;rft.date=1954&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=119&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Georg+Reimer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-46"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-46">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Heinrich Rudolf Wolff: <cite style="font-style:italic">Kosmos: Die naturwissenschaftlich-psychologische Weltauffassung der Gegenwart</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Wilhelm Friedrich, Leipzig 1890, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>46</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=TFdIAAAAYAAJ&amp;pg=PA46#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Hermann+Heinrich+Rudolf+Wolff&amp;rft.btitle=Kosmos%3A+Die+naturwissenschaftlich-psychologische+Weltauffassung+der+Gegenwart&amp;rft.date=1890&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=46&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=Wilhelm+Friedrich&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-47"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-47">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a>: <i>Autobiographisches aus den Jahren 1856–1869</i>. In: <i>Werke in drei Bänden</i>. Band 3. München 1954, S. 102–105, hier S. 102. Aus dem Jahre 1862; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20009257470">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a></span>
</li>
<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a>: <i>Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre</i>. In: <i>Werke in drei Bänden</i>. Band 3. München 1954, S. 852–864, hier S. 853. 26. Nr. 5; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20009258094">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a></span>
</li>
<li id="cite_note-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-49">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Zur Todesstrafe</cite>. J. Bucher, Passau 1850, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>13</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ASVDAAAAcAAJ&amp;pg=PA13#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.btitle=Zur+Todesstrafe&amp;rft.date=1850&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=13&amp;rft.place=Passau&amp;rft.pub=J.+Bucher" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-50">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Sieverts, Hans Joachim Schneider (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Handwörterbuch der Kriminologie</cite>. 2. Auflage. 2. Band. Kriminalpolitik - Rauschmittelmißbrauch. Walter de Gruyter, Berlin 1979, ISBN 3-11-008093-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>548</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=7ejBfC2HCacC&amp;pg=PA448#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – Erstmals 1979).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.btitle=Handw%C3%B6rterbuch+der+Kriminologie&amp;rft.date=1979&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3110080931&amp;rft.pages=548&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Walter+de+Gruyter&amp;rft.volume=2.+Band.+Kriminalpolitik+-+Rauschmittelmi%C3%9Fbrauch" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Sieverts, Hans Joachim Schneider (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Handwörterbuch der Kriminologie</cite>. 2. Auflage. Ergänzungsband. Walter de Gruyter, Berlin 1977, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>432</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=8AD4WendU30C&amp;pg=PA432#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – Erstmals 1967).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.btitle=Handw%C3%B6rterbuch+der+Kriminologie&amp;rft.date=1977&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=432&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Walter+de+Gruyter&amp;rft.volume=Erg%C3%A4nzungsband" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text">Gilbert Geis: <cite style="font-style:italic">Die Anwendung der viktimologischen Forschung auf die Wiedereingliederung des Opfers in die Gesellschaft</cite>. In: <a href="Hans_Joachim_Schneider" title="Hans Joachim Schneider">Hans Joachim Schneider</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Das Verbrechensopfer in der Strafrechtspflege. Psychologische, kriminologische, strafrechtliche und straverfahrensrechtliche Aspekte</cite>. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1982, ISBN 3-11-007509-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>349</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=HV8Wrjo4_tEC&amp;pg=PA339–353,">hier: S. 349#v=onepage eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=Die+Anwendung+der+viktimologischen+Forschung+auf+die+Wiedereingliederung+des+Opfers+in+die+Gesellschaft&amp;rft.au=Gilbert+Geis&amp;rft.btitle=Das+Verbrechensopfer+in+der+Strafrechtspflege.+Psychologische%2C+kriminologische%2C+strafrechtliche+und+straverfahrensrechtliche+Aspekte&amp;rft.date=1982&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3110075091&amp;rft.pages=349&amp;rft.place=Berlin+%2F+New+York&amp;rft.pub=Walter+de+Gruyter" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-53"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-53">↑</a></span> <span class="reference-text">Friedrich Jolly: <cite style="font-style:italic">Hysterie</cite>. In: Albert Eulenburg u.&nbsp;a. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Handbuch der Krankheiten des Nervensystems</cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2.2</span>. F. C. W. Vogel, Leipzig 1877 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=sfewxKY4p50C&amp;pg=PA566#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – Erstausgabe 1875).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=Hysterie&amp;rft.au=Friedrich+Jolly&amp;rft.btitle=Handbuch+der+Krankheiten+des+Nervensystems&amp;rft.date=1877&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Leipzig&amp;rft.pub=F.+C.+W.+Vogel&amp;rft.volume=2.2" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-54"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-54">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Binswanger: <cite style="font-style:italic">Die Hysterie</cite>. Alfred Hölder, Wien 1904, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>862<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=NXbMd38eSv0C&amp;pg=PA862#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Otto+Binswanger&amp;rft.btitle=Die+Hysterie&amp;rft.date=1904&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=862f&amp;rft.place=Wien&amp;rft.pub=Alfred+H%C3%B6lder" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-55"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-55">↑</a></span> <span class="reference-text">F. Moerchen: <cite style="font-style:italic">Die Psychologie der Heiligkeit. Eine religionswissenschaftliche Studie</cite>. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, Halle a. S. 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=0m4XAAAAYAAJ&amp;pg=PA24#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=F.+Moerchen&amp;rft.btitle=Die+Psychologie+der+Heiligkeit.+Eine+religionswissenschaftliche+Studie&amp;rft.date=1908&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=24&amp;rft.place=Halle+a.+S.&amp;rft.pub=Carl+Marhold+Verlagsbuchhandlung" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-56"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-56">↑</a></span> <span class="reference-text">Auguste Forel: <cite style="font-style:italic">Die sexuelle Frage</cite>. 6. und 7. Auflage. Ernst Reinhardt, München 1907, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>133</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=mBOXfxZdGIYC&amp;pg=PA133#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – erstmals 1905).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Auguste+Forel&amp;rft.btitle=Die+sexuelle+Frage&amp;rft.date=1907&amp;rft.edition=6.+und+7.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=133&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=Ernst+Reinhardt" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-57"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-57">↑</a></span> <span class="reference-text">Volker Faust: <cite style="font-style:italic">Seelische Störungen heute. Wie sich zeigen und was man tun kann</cite>. 4. Auflage. C. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-42087-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>117,&nbsp;139</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=tTbp1PMLcmMC&amp;pg=PA117#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Volker+Faust&amp;rft.btitle=Seelische+St%C3%B6rungen+heute.+Wie+sich+zeigen+und+was+man+tun+kann&amp;rft.date=2007&amp;rft.edition=4.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783406420870&amp;rft.pages=117%2C+139&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-58"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-58">↑</a></span> <span class="reference-text">Andreas Hillert, Michael Marwitz: <cite style="font-style:italic">Die Burnout-Epidemie oder Brennt die Leistungsgesellschaft aus?</cite> C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-53589-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>255</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=PU8psvFzrvoC&amp;pg=PA255#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Andreas+Hillert%2C+Michael+Marwitz&amp;rft.btitle=Die+Burnout-Epidemie+oder+Brennt+die+Leistungsgesellschaft+aus%3F&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3406535895&amp;rft.pages=255&amp;rft.place=M%C3%BCnchen&amp;rft.pub=C.+H.+Beck" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-59"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-59">↑</a></span> <span class="reference-text">Mathias Burisch: <cite style="font-style:italic">Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung</cite>. 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2003, ISBN 3-662-06457-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>160</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=HXurBgAAQBAJ&amp;pg=PA160#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – Erstmals 1994).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Mathias+Burisch&amp;rft.btitle=Das+Burnout-Syndrom%3A+Theorie+der+inneren+Ersch%C3%B6pfung&amp;rft.date=2003&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=366206457X&amp;rft.pages=160&amp;rft.place=Berlin+%2F+Heidelberg&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-60"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-60">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Linden: <cite style="font-style:italic">Posttraumatic embitterment disorder</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Psychotherapy and Psychosomatics</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>72</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, Juli 2003, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>195–202</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1159/000070783">10.1159/000070783</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.atitle=Posttraumatic+embitterment+disorder&amp;rft.au=Michael+Linden&amp;rft.date=2003-07&amp;rft.doi=10.1159%2F000070783&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=4&amp;rft.jtitle=Psychotherapy+and+Psychosomatics&amp;rft.pages=195-202&amp;rft.volume=72" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-61"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-61">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Seidl: <cite style="font-style:italic">Psychiatrische Differenzialdiagnostik: Vom Befund zur Diagnose - Eine Einführung</cite>. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-037559-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>118</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=4slDEAAAQBAJ&amp;pg=PA118#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Bitter&amp;rft.au=Ulrich+Seidl&amp;rft.btitle=Psychiatrische+Differenzialdiagnostik%3A+Vom+Befund+zur+Diagnose+-+Eine+Einf%C3%BChrung&amp;rft.date=2021&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783170375598&amp;rft.pages=118&amp;rft.place=Stuttgart&amp;rft.pub=Kohlhammer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Gesundheitshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2026-01-03" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Bitter&amp;oldid=263008843">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>